Tamiya Neo Fighter – Vorstellung

Lange hat der RC-Car Kram bei mir im Regal gelegen… Und mindestens genauso lange wollte ich meinen Traxxas Rustler wieder fit machen. Da kam bei meinen Kindern der Wunsch nach einem geeigneten Auto für sie auf. Also stöberte ich im Internet und bin auf das Tamiya DT-03 Chassis gestoßen, ein 2WD Buggy im Maßstab 1:10. Auf den ersten Blick scheint der DT-03 ein super Preis-/Leistungs-Verhältnis zu haben, aber ist das auch so?

Klar, das Chassis gibt es nun schon seit 2014, was aber nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Basierend auf dem DT-03 gibt es drei Baukästen:

  • Tamiya 58587 Neo Fighter
  • Tamiya 58624 Racing Fighter
  • Tamiya 47347 Racing Fighter Chrome

Es sind übrigens alle drei Baukästen für die eigene Tamiya-Jugend-Rennserie, den „Tamiya Fighter Cup“ zugelassen. Der Neo Fighter und der Racing Fighter unterscheiden sich nur durch die Form der Karosserie. Die Chrome-Edition des Racing Fighter hat zusätzlich einige verchromte Teile und war als limitierte Auflage erhältlich.

Der Baukasten wird schon mit einem 2in1 Brushed / Brushless Regler und einem „Torque-Tuned“ 540er Motor geliefert. Dazu gibt es auch außerhalb von Japan gratis das Upgrade auf die CVA-Öldämpfer, welche nämlich ebenfalls schon im Karton liegen.

Das alles zusammen zu einem Straßenpreis von 60-65 Euro verlockten mich, dieses Modell zu bestellen, es zu testen und die Frage zu beantworten: Was taugt der Tamiya 2WD Buggy für 60 Euro? Tamiya-Chassis bin ich früher viel und gerne gefahren, jedoch waren diese meist recht teuer, aber waren immer von guter Qualität. Durch Newsletter und den entsprechende Gutscheincodes konnte ich den Neo Fighter für Rund 55,- Euro ergattern. Dazu noch ein Kugellagersatz für rund 10,- Euro, denn dieser fehlt tamiyatypisch bei den Einstiegsmodellen.

Also stand mal wieder ein schicker Karton vor mir – mit vielen Einzelteilen und dem Regler, CVA-Dämpfer und dem Torque-Tuned-Motor als Extras, auf welche auch groß auf dem Karton hingewiesen wird.

Die passende Fernsteuerung + Empfänger und ein Servo habe ich noch in der Tasche. Also kann es losgehen mit dem Experiment: Low-Budget-Buggy. Zum Aufbaubericht bitte hier entlang. Demnächst wird dann auch auf diesem Blog noch ein Test zu finden sein.

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